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5. August - 26. August Noch ein paar Bilder: ![]() ![]() Arches Nationalpark...typische Formationen geschaffen aus dem Zusammenspiel von Wasser und (vor allem) Wind. Nichts fuer die Ewigkeit, aber sehr schoen. Durch manche kann man hin durchwandern oder sich im Schatten ausruhen. Bei der Hitze gar keine schlechte Idee in Betracht der Abwesendheit von Koelsch-Ausschank... ![]() Bryce Canjon. Genauer gesagt das sog. Theater, da sich sie Gesteinsformationen wie Publikum zu einer nicht existenten Buehne ausrichten. Ebenfalls heisse Sache... ![]() Yosemite Nationalpark. Einer unserer Favoriten. Vielleicht auch nur mal Abwechslung von rotem Sandstein... ![]() Las Vegas. Das Casino "Paris" - so wie man sich Europa vorstellt... ![]() San Francisco. Halt die Golden Gate Bridge. Mag sein, dass jemand schon einmal ein aehnliches Foto gemacht hat...aber dieses hier...einzigartig :-) 26.August Eigentlich wollten wir den Dienstag noch zum Sightseeing verwenden. Leider mussten w;ir unser Auto aber so frueh am Flughafen abgeben, dass wir keine Zeit mehr hatten. Schade. Dafuer kennen wir jetzt den LA International Airport in und auswendig. Unser Flieger ging aber dann puenktlich nach knapp 10 Stunden warten Richtung auckland. alles weitere unter Tagebuch Neuseeland. Bis dann!! 25. August, Nachschlag Da sind wir jetzt also in LA, der grossen Stadt. Ist echt so, Koeln ist dagegen wie ein Dorf. Hat aber wesentlich mehr Sehenswuerdigkeiten. Hier is nicht so viel mit gucken. Klar waren wir am Walk of Fame, der ist aber eher unspektakulaer. Halt rote Sterne auf dem Fussboden mit mehr oder weniger bekannten Namen. Tatsaechlich haben wir Kermit den Frosch gefunden. Dnn gibt es dort noch das Chinesische Theater, vor dessen Haustuer alle grossen Stars der 30er, 40 und fuffziger ihre Haende und Fuesse in den Beton gedrueckt haben. Das ist wirklich interessant. Sonst gibt es dort nur haufenweise Souvenirverkaeufer, die alles verkaufen. Der Sunset Boulevard ist auch mehr einen normale Geschaeftsstrasse, sobald man aus dem Villenviertel hherausfaehrt. Das Viertel aber hat es in sich. Ein Prachtstueck jagd das andere. Man kann einen Strassenplan kaeuflich erwerben, der alle Adressen wichtiger SChauspieler etc. enthaelt. Ob's stimmt, who knows. Leider war unser Tank schon ziemlich lange am unteren Limit angelangt, dass wir mehr interessiert waren, eine Tankstelle zu finden, um nicht irgendwo stehen zu bleiben. Aber lange lange kam einfach keine... Ist aber nochmal gutgegangen. Morgen werden wir vielleicht mal raus zu Venic Beach fahren, oder den Hollzywood Friedhof besuchen. Dort soll es auch allerhand beruehmte Leute hinverschlagen haben... 25. August Nachdem wir S.F. hinter uns gelassen haben, sind wir auf dem Highway 1 gen sueden gefahren. Dieser fuehrt an der Kueste entlang und bietet auf neben vielen Kurven oft einen wundervollen Blick ueber den Pazifik. Gefangen von diesen Ausblicken auf Sonne, Strand und Meer haben wir uns dann fuer 2 Tage auf einem Campingplatz auf halben Weg zwischen S.F. und Los Angeles (in Pismo Beach) einem wirklich schoenen Platz gesucht - und gefunden. Unweit der Duenen und mit allem Komfort (Komfort i.e.S.: warme Duschen und Nicht-Plummsklo). Leider hat das Wetter (jaja, wieder das boese Wetter) nicht so mitgespielt wie gedacht, aber es war superschoen. Waehrend langer Strandspaziergaenge konnten wir Pelikane und Delphine beobachten, garniert mit zahllosen Krebsen und Moewen. Ausserdem gabs viele Waschbaeren, die wir jedoch nur eher tot auf der Strasse sahen und nachts am Muell hoerten. Viele Gruesse aus Kalifornien Carsten un et Carola 21. August Heute gabs tatsaechlich einen eher ruhigen Tag. Wir sind durch S.F. geschlendert und haben uns die "ueblichen" Sehenswuerdigkeiten angesehen. Von der Golden Gate Bridge (ausnahmsweise ohne Nebel) und der Fisherman's Wharf ueber den Coint Tower bis zur China Town, in deren Naehe wir auch wohnen. Das Essen dort ist zwar etwas anders, aber nicht besonders schlimm ;-) Die Strassenschilder sind sogar in chinesisch. Die ganze Stadt ist richtig multikulti und es gibt hier, im Gegensatz zu anderen amerikanischen Grossstaedten, eine richtige Kneipen- und Kaffeekultur.Der Kaffee kommt aber trotzdem aus Plastikbechern. Nebenbei sprengen wir noch den Altersdurchschnitt unserer Unterkunft (das Gruene Schildkroeten Hostel), und zwar nach oben.... Was wir noch gar nicht erwaehnt haben, war unsere Kurztrip zum Hoover-Damm, einem rieseigen Staudamm in Nevada, Nahe Las Vegas, der sowohl die Casinostadt als auch einen grossen Teil Californiens mit Strom versorgt. Der "Nine-Eleven" (also der 11. September 2001) hat auch hier seine Spuren hinterlassen. Eine hohe Sicherheitsstufe soll dieses Prestigeobjekt vor jeglichen Attentaten schuetzen. Polizei wohin man blickt, Gesichtskontrolle an fast jeder Ecke. Man darf noch nicht einmal (so ein Warnschild) Waffen mit ins Besucherzentrum nehmen...unglaublich...Aber ohne Scheiss, wenn man mit dem Auto ueber den Damm fahren wollte, musste man zwei (!) Polizeikontrollen durchlaufen. Und vor dem Eingang in das Innere des Dammes waren Metalldetektoren. Jetzt wissen wir, was verstaerkte Sicherheitsvorkehrung heisst. 20. August, die 2te Sind nunmehr heute schon in San Francisco gelandet, um hier 1-2 ruhige Tage zu verbringen. Nach langer Suche nach den Hostels, die ich mir auch schon zeitig herausgesucht hatte, leider nur ohne Hausnummern (*aerger*), haben wir doch noch ein recht nettes gefunden und sind total platt. 2 Stunden Autofahrt durch S.F. sind recht muehselig und - wie soll ich sagen - aufreibend. Gute Nacht also! 20. August Las Vegas: mit einem Wort - einfach nur ... hm, weiss kein Wort, das Las Vegas so einfach beschreibt. Fangen wir mit unserer Unterkunft an, die sehr nett war. Ist wohl so 'ne Hotelkette, haben das Logo schon ein paar mal gesehen, ein komisches "H" (Hilton sollte es wohl heissen). 4*-Zimmer mit Blick auf das Stratosphere und Poollandschaft im 3. Stock. Das Stratosphere ist ein rieseiger Turm, auf dem oben noch eine Achterbahn faehrt und der freie Fall erprobt werden kann. Konnten wir uns gerade noch verkneifen. Dann haben wir uns den ganzen Strip (die Strasse, an der alle grossen Casinos liegen) angesehen, und sind in fast jedes Hotel rein. Hinter dem Wort "Hotel" verbirgt sich eigentlich einen eigene Stadt, mit allem was dazugehoert. Reisige Casinos natuerlich und eine Shoppingmall, die sich gewaschen hat. Natuerlich hat jedes Hotel seinen eigene, passend zum Thema des Hotels - Aladdin, Treadsure Island, Venetian (Venedig koennen wir uns jetzt sparen), Paris usw. usw. Wenn man es nicht gesehen hat, glaubt man es nicht. Nach diesem Tag waren wir jedenfalls total reizueberflutet und fertig... Ach ja, ein kleiner Hoehepunkt war die ca 150 m lange Wasserorgel, die alle 15 Minuten ein Supershow bot. U.a. untermahlen mit Country-Schnulzen ("I'm proud to be an American..." usw.) Fuer unser Gefuehl sehr, naja ungewohnt. Naechster Tag, naechster Nationalpark - Yosemite. Wahnsinn. Eigentlich braeuchte man einen eigenen Urlaub um ihn zu erkunden. Auch hier fehlen mir die Worte, muesst Ihr Euch im Internet selber ansehen. Fotos koennen wir leider nicht mehr ohne weiteres online stellen.... Die naechsten Tage wollen wir uns in San Francisco ein wenig von den Strapazen der Reise erholen. 16. August In den letzten tagen haben wir uns die NationalParks im Sueden von Utah angesehne. Grandios! Solche Landschaften sind wirklich beeindruckend. Vor allem hat uns der Arches Nationalpark gefallen. In der Sonne sehen die roten Felsen sehr schoen aus. Und diese ganzen Formen, manche Felssaeulen (Hoodoos) tragen Felsen, die aussehen, als wuerden sie gleich herunterfallen. Ab und zu passiert das wohl auch, so dass dann Wanderwege gesperrt werden muessen. wir sind auch einige Wege gewandert, denn so sieht man einfach mehr , als nur von den Aussichtspunkten aus. Man solol sich ,nur in Acht nehemn vor den Pumas, die dort leben. Witztig. Als Warnhinweis war zu lesen: "If you are attacked, fight back". Danke fuer den Hinweis, soll man vielleicht zurueck beissen?? Aber wir haben keinen einzigen gesehen. Schade eigentlich. Nahc Arches sind wir dann ins Canyonland gefahren, dass einen riesigen Ueberblick ueber die Canyons von Green River und Colorado bietet. Da wir aber ziemlich geschafft waren, sind wir nicht wnadern gewesen, sondern habenn nur geguckt und gepicknickt. War auch schoen. Und dann ging unsere Reise weiter zum Bryce Canyon, der wirklich imposant ist. Nicht umsonst heisst die Hauptattraktion " Amphitheater". Es besteht aus lauter Hoodoos in allen erdenklichen Rottoenen. Und es ist so riesig, dass man fuer die UMrundung der Haelfte etwa einen dreiviertel Stunde benoetigt. teilweise ist dieser Rimtrail ganz schoen steil, abetr der Blick ist unschlagbar. Diese Hoodoos sehen teilweise aus wie Ritter aus Fantasiefilmen oder so aehnlich. Eigentlich sheen sie so aus, als ob sie durch die Einwirkung von Wasser entstanden sind. Stimmt abver nicht nur. Der Wind ist wohl auch nicht ganz unbeteiligt, genauso wie die extremen Temperaturschwankungen waehrend des Jahres. Es gibt an ueber 200 Tagen im Jahr Frost, der so das Gestein sprengt. Aber fuer genauere Infos muesst ihr eine Geologen aufsuchen... Gestern dann stand der Zion NP auf der Abschussliste. Ein weiterer Hoehepunkt. Trotz das man sich an rotem Sandstein schon ein wenig stattgesehen, oder zumindest gewoehnt, hat, war diese Landschaft wieder irgendwie neu und toll. (Wer will kann hier mehr ueber alle Nationalparks erfahren). Der Kontrast an Landschaft hier ist fast nicht zu ueberbeieten; Wueste und Sandstein, wenige Schritte spaeter Sumpf und Trompetenpflanzen... Mittlerweile sind wir auch "richtige" Camper: Der Zeltaufbau klappt in ca. 4 Minuten und taegliche Duschen halten wir fuer Luxus. Obwohl die meisten Camper hier ihre komplette Wohnungseinrichtung herankarren und aufbauen. TV ist oft Standard... aber nicht bei uns, wir haben noch nicht einmal richtig Licht ;-) 12. August Die letzten zwei Tage haben wir uns die Gegend von Salt Lake angesehen. So zum Beispiel Timpanogos Cave, eine Kette von drei Tropfsteinhoehlen, die direkt an der Grenze zweier tektonischer Platten gelegen sind. Man kann diese Spalte sehr gut erkennen, schliesslich muss man durch sie hindurch laufen. Man geht als Gruppe hindurch mit einem Ranger als Guide. Unsere Dame hat richtig viel gequatscht, davon war aber einiges auch sehr informativ. Die Hoehlen kann man nur ansehen, wenn man den Aufstieg schafft. Zuerst hatten wir geglaubt, die Hoehlen muessten mindestens am Mount everest liegen, soviele Warnschilder waren dort aufgestellt. Fuer alle mit Herzkreislauferkrankkungen sei dieser Weg keinesfalls zu empfehlen. Aber war wohl mehr zur Abschreckung gedacht. So schlimm war es dann doch nicht. Man hatte einen sehr schoenen Ausblick auf den Canyon. Richtig bizarre Felsen gibt es hier. Heute wird das erste Mal gezeltet - ich bin sehr neugierig auf das Abenteuer "Zeltaufbau"...Internet werden wir evtl. erst wieder am Sonntag oder Monatag haben, also ein wenig geduld...Viele Gruesse noch aus Provo... 10. August Guten Morgen...Wir haben ein Zelt. Nicht, dass wir bislang auf der Strasse haetten schlafen muessen...aber die Kosten fuer mittelmaessige Motels sind doch groesser als es uns wert waere. Also ab inne Natur und zelten!! 4pm: Heute sind wir gewandert, und zwar zu den Stewart-Waterfalls in der Naehe von Sundance, dem Skigebiet von Herrn Redford, den wir aber nicht gesehen haben. Aufgrund von Hitze und Hoehe (ca.2500m) kamen wir ganz schoen ins schwitzen, aber der Ausblick und der Wasserfall selbst waren es wert...dennoch laesst sich an unserer Kondition noch etwas arbeiten. Danach Picknick. Lecker! ![]() Der Wasserfall aus der auch-ich-werde-nass-Perspektive ![]() Der dazu passende Ausblick 9. August Salt Lake City (SLC) stand auf dem Programm. Mit Matt und Sabine ging es zunaechst den landchaftlich schoeneren Weg nach SLC, nicht ueber den Freeway. Vorbei an Staudaemmen und Skigebieten (u.a. jenes von Robert Redford - mehr dazu spaeter) ging es in die Stadt am Salzsee. Das 'This Is The Place'-Monument und der Tempel sind einige der Sehenswuerdigkeiten der Stadt. Anschliessend zum Essen ins Brauhaus - fast wie zu Hause :-) Das Essen ist im uebrigen gar nicht so einseitig wie (von mir) gedacht. Neben bekannten und hierzulande unbekannten Burger-Buden finden sich Koestlichkeiten wie diverse Mexikaner (was dem Deutschen sein Italiener ist hier der Mexikaner), die reichlich gesunde Nahrung bieten. Bis jetzt haben wir 0 (in Worten 'Null') Burger gegessen, jawohl! Aber wir sind ja auch gerade erst hier...so, jetzt ist Nachmittag und erst mal ein Nickerchen angsagt. ![]() v.r.n.l.: Matt, Sabine, Ich, mein Ueber-Ich 8. August Da wir gestern doch weiter und schneller gefahren sind als wir dachten, haben wir heute Zeit. Nach einem gemuetlichen Fruestueck auf einem Restplatz neben einem frisch geduengten Feld fahren wir an den Grossen Salzsee, genauer gesagt nach Antelope Island. Ueber eine meilenlange Bruecke gelangt man auf die groesste Insel des Sees. Begleitet von ueblem Geruch des Salzwassers. Im Visitor's Center kann man erfahren, dass hier seid ueber hundert Jahren eine Bueffelherde lebt, die man natuerlich auch in freier Wildbahn besichtigen kann. Leider haben sich die Tierchen vor uns versteckt. Dafuer hatte man einen wunderbar weiten Blick ueber den See mit Gebirgsketten im Hintergrund. Wenn man schon mal da ist, muss man nauterlich auch mindestens seine Fuesse in das Wasser (bis 25% Salzgehalt) halten. Nur Fliegen und eine besonders harte Sorte Krebse haelt es dort sonst aus. Diese dienen den zahlreichen Moewen als Futter. Und das gibt es reichlich. Noch nie haben wir soviele Fliegen gesehen! Der gesamte Uferbereich war schwarz von den Viechern. Jagdmethode der Moewen: Einfach die fliegen aufscheuchen und den Schnabel reinhalten. Fertig. Aber es gibt nicht nur Moewn, sondern antelope Island soll ein wahres Paradis fuer Ornithologen sein. Wir konnten nur Moewen sehen und Voegel mit langen oder kurzen Beinen oder langen oder kurzen Schnaebeln. Anschliessend sind wir dann an der Skyline von Salt Lake City zu Bine und Matt gefahren. Morgen wollen sie uns dann einiges von der Gegend hier zeigen. Kaum zu glauben, aber Salt Lake liegt so um die 1500m hoch; die Berge drumrum sind so um die 4000. Und es sieht doch ganz anders aus als in der Schweiz.
7. August Heute nur Autofahren bis Tremonton. Dort auch schlafen. Keine Mikrowelle. Mist. 6. August Nach einem typischen amerikanischen Fruehstueck haben wir uns auf den Weg nach Seattle Downtown gemacht. In der Gruenderstadt von Starbucks gibt es nicht nur Coffeshops, sondern auch einige sehr interessante Gebaeude. So zum Beispiel die Space Needle, die wir aber mal ausnahmsweise nicht hochgefahren sind. Daneben befindet sich das EMP Museum, dass einen umfassenden Ueblick ueber die Geschichte der Rockmusik bietet. Auch architektonisch wahrscheinlich sehr wertvoll. Nach eher kurzem Spaziergang durch die Stadt wollen wir dann doch weiter, da wir in 2 Tagen in Provo (Nahe Salt Lake City) verabredet sind. Also schwingen wir uns auf den Freeway... umgeben von wahren Monstern von Pickups und Vans. Unser - wirklich nicht keiner - Wagen laesst da eher Kettcar-Feeling aufkommen. Naechster Stopp: Mount Rainier National Park - wunderbare Landschaft, nicht ganz unaehnlich den Alpen. Halt hohe Berge. Der Namengeber bringt es immerhin auf ueber 14410 ft. Aufgrund unseres Zeitplans beschiessen wir diesen doch nicht ganz zu besteigen und fahren am fruehen Abend weiter bis Yakima. Dort gibt es das, was wir wollen: Ein Motel mit Mikrowelle. Sonst nicht viel... wir schlafen eh. ![]() ![]()
5. August Flug nach Seattle - los um 11:30 ab Koelle, Ankunft 16:30 in Seattle - die Zeitverscheibung macht's moeglich. Der Flug war aber sehr entspannt, schliesslich konnte man der Reihe nach alle aktuellen Hollywoodschnulzen anschauen. Was wir auch ausgiebig taten. Ein Hoehepunkt war der grandiose Ausblick auf die Kueste von Groenland - wunderschoen! Hundemuede und noch immer Tag...eben "Sleepless in Seattle" Der Leihwagen: eine Nummer groesser als gebucht und nagelneu. Ein Chevrolet - wau! Glueck gehabt. Obwohl der junge Mann am Schalter uns doch glatt noch ein paar Dollar mehr fuer den Wagen abknoepfen wollte. So gegen 4 Uhr MEZ haben wir uns dann auf die Suche nach Motel und Nahrung gemacht. Das mit dem Motel hat ganz gut geklappt, dass mit der Nahrung war nicht ganz so erfolgreich. Der Motelmensch schickte uns naemlich zur oertlichen Supermall, die eine unglaubliche Auswahl an Moebeln und Haustierzubehoer bot. Aber nichts zu essen... Scheint aber hier so ueblich zu sein. Also haben wir uns mit Chips eingedeckt und sind schlafen gegangen.
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