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13. Oktober - 11. November




11. November

CU dOwn unDeR...........
...nun noch ein paar Tage in Thailand


Tja, das war's dann hier in Australien. Seit gestern sind wir kurz der tropischen Hitze in Cairns entflohen und sind im, mit 25 Grad angenehmen, Sydney. Heute geht es dann auf Richtung Bangkok, wo momentan - um 4 Uhr nachts (!) - drueckende 30 Grad herrschen.
Gestern haben wir stundenlang versucht endlich einmal das eine oder andere Souvenier zu ergattern. Es sollte weder kitschig noch teuer sein und nicht Interesse an etwas vorheucheln, was wir hier nie gesehen haben. Weiterhin sollte es von der Groesse her Rucksackkompatibel sein und den Transport heil ueberstehen. Nach einem halben Tag haben wir aufgegeben und doch einen, immerhin unbemalten, Boomerang gekauft. Da wir ein "flugtaugliches" Modell haben wollten frugen wir anfangs nach, ob der Boomerang denn auch fliegen wuerde, was stets bejaht wurde. Auch bei den noch so verkrueppelsten Vertretern. Irgendwann ist uns dann aufgegangen, dass die Frage etwas - nun ja - unpraeziese war. Natuerlich fliegt jeder Boomerang. Auch alle Fernseher und Schosshunde fliegen. Nur kommen sie eben nicht ZURUECK (Ausser den Schosshunden vielleicht, was wiederum von Flughoehe und -dauer abhaengt). Jedenfalls werden wir unser Modell (also Boomerang) zu Hause mal ausprobieren, die Innenstadt von Sydney erschien uns unpassend.

Bis die Tage aus Thailand dann...

P.S. K o e l l e A l a a f

9. November

Seit 2 Tagen sind wir nun wieder in Cairns. Den Campingplatz haben wir nach einem Tag wg mangelndem "Flair" (Blechzaeune mit Stachendraht und ueberall Schranken und Videoueberwachung a la Big Brother) verlassen und uns in ein Gaestehaus eingemietet. Ruhig, klein und wenig ueberdimensional coole Backpacker - sehr angenehm. Das Zelt hat somit seinen Dienst auf unserer Reise getan, wird es doch in Thailand wahrscheinlich nicht zum Einsatz kommen und die Tage in Australien sind gezaehlt. Einerseits schade, andererseits eine Wohltat fuer meinen Ruecken, da sich unsere 1cm-Schaumstoff-"Matratzen" so landsam in Wohlgefallen aufloesen und hoestens noch 5mm Polsterung bieten.
Gestern haben wir uns im oertlichen Botanischen Garten auf die Suche nach Fleischfressenden Pflanzen gemacht. Und der Vergleich mit unseren heimlichen hat uns ja fast Traenen in die Augenwinkel getreiben. Kannenpflanzen in vielen Variationen und in Groessen....wau. Manche Kannen brachten es auf Groessen von min. 25 cm.
Um die Ecke konnte man dann eine Niederlassung des Royal Flying Doctor Service besuchen und sich entsprechend ein umgebautes Flugzeug und ein kleines Museum anschauen. Schon unglaublich mit welchem Aufwand die medizinische Versorgung im weitesten Hinterland noch sichergestellt wird.
Sonst werden wir noch einen Tag in der Badelagune vor Ort verplantschen und uns dann via Sydney so langsam nach Bangkok aufmachen. Zum letzten Ziel unserer Reise, auch wenns diesmal nur eine kurze Stippvisite wird.

Viele Gruesse aus Cairns

5. November

Nachdem wir uns in Airlie Beach noch einen Tag an festen Boden gewoehnt hatten, machten wir uns auf nach Townsville. Nicht das Townsville wahnsinnig viel zu bieten haette, vielmehr ist es Ausgangspunkt fuer einen Besuch von Magnetic Island (schon wieder Wasser...). Dort haben wir in einem erfreulich ruhigen kleinen Ort gecampt und v.a. des allgegenwaertige Tierleben meist genossen. Dort (auf dem Zeltplatz) gab es Andrew, den Pfau, der sich meist gegen 4 Uhr nachts lautstark bemerkbar machte. Und massig Lorikeets, knallbunte Papageien, die ebenso laut sein konnten. Weiterhin waren dort viele Possums, die man nachts dabei erwischen konnte, wie sie die Herdplatten in der Kueche ablecken. Ausserdem noch Wallabies, quasi kleine Kaengurus, die man bestens am "Huepfgeraeusch" erkennen konnte. Und dann noch haufenweise andere seltsame Voegel mit langen Beinen und kurzen Schnaebeln. Also das volle Programm der Tierwelt. Leider nicht ganz voll, denn auf einem Spaziergang durch den Busch, der beruehmt fuer seine Koalas ist, konnten wir keine entdecken. Zwar gibt es auf der Insel auch einen Koala Park, aber das war uns dann einfach ein bisschen zu bloed. Nach zwei tagen Magnetic Island sind wir dann weiter gefahren nach Mission Beach (auf der Suche nach Cassowaries) und werden in Kuerze nach Cairns weiterreisen. Cassowaries sind grosse Voegel (bis 1,8m) die nur hier in der Gegend vorkommen. Sie haben keine Fluegel und ein recht kleines Grosshirn, so dass die leider haeufig dumm auf der Strasse herumstehen und als Kuehlerfigur enden. Und das trotz riesiger (!) Schilder die die Autofahrer zu mehr Ruecksicht und weniger Geschwindigkeit anhalten. Aber das Glueck war uns auch hier nicht hold. Nach 5 Stunden Wanderung durch den Regenwald haben wir ausser knallbunten Stoffwechselendprodukten dieser Voegel nichts von ihnen gesehen. Sehr schade... aber der Regenwald war dennoch ein Erlebnis.


1. November

Whitsunday Islands
Tja, also da war dann der Segeltripp. 3 Tage mit 2 Uebernachtungen auf der "New Horizon". Inklusive Tauchgang und Schnorcheln. Fuer alles war gesorgt, nur eine Kleinigkeit hatten wir vergessen oder besser gesagt verdraengt: Ein Schiff schaukelt und Schaukeln macht uebel. Ich (Carsten) haette es ahnen muessen nach der Faehrfahrt in Neuseeland...nunja.
Jedenfalls waren die Segelfahrten zwischen den Inseln recht anstrengend fuer uns beide trotz Vorbeugung mit Ingwer (soll helfen) gings gar nicht gut. Aber an den ruhigen Ankerplaetzen angekommen war das Uebel schnell vergessen. Am Whitehaven Beach - einem richtigen weissen Traumstrand - oder beim Schnorcheln an den Auslaeufern des Great Barrier Reef war alles prima.
An der Whithaven Beach haben wir vormittags eine kleine Schwimmeinlage gehabt, trotz der gefaehrlichen Stingers. (eigentlich Box Jellyfish, deren Beruehrung u. U. toedlich enden kann) aber statt der Quallen haben wir im kristallklaren Wasser einen kleinen rochen gesehen. Und auf einem kurzen Spaziergang durch den Busch sogar einen "Goanna" (irgendeine Echse, die so mit Schwanz vielleicht knapp einen Meter gross war). Spaeter sind wir dann tauchen gegangen, was wirklich schoen war. Man konnte Korallen und Fische in allen Farben bestaunen. Von knallgelb bis pink war alles dabei. Und es ist wirklich faszinierend, wenn sich eine riesige Blaulippenmuschel schliesst. Und ein aehnliches Bild bot sich gestern und heute auch beim Schnorcheln. Natuerlich waren wir dabei komplett verkleidet wegen der Quallen. Wir haben auch versucht, alles zu fotografieren, mal sehen, ob die Bilder was werden.
Heute werden wir uns noch ein bisschen erholen (mir, Carola, ist doch noch etwas flau), und morgen dann weiterziehen Richtung Norden.

29. Oktober

Angekommen in Airlie Beach haben wir uns auf dem oertlichen Campingplatz eingerichtet. Hier ist es richtig schoen, und man wird wieder morgens um sechs von kreischenden Papageien geweckt. Airlie Beach selber ist ein typischer Urlaubsort mit Unterkuenften und passender Infrastruktur bis zum Geht-nicht-mehr. Die Hauptattraktion sind die Whitsunday Inseln vor der Kueste. Sie bieten tolle Tauchmoeglichketien und wunderbare Schnorchelreviere. Und das Angebot an Tagesausfluegen und Segeltrips ist schier unerschoepflich. So haben wir einige Tage gebraucht, um uns zu entscheiden. Aber morgen geht es dann auf grosse Segeltour fuer drei Tage, inkl. Schnorcheln und Tauchen. Zur Zeit soll es recht windig sein, so dass wir gespannt sein duerfen, wie Carsten die Segelei uebersteht. :-)
Wir melden uns also in einigen Tagen wieder mit einem hoffentlich fantastischen Bericht!! Ahoi!




26. Oktober

Nach einigen erholsamen Tagen in Mission Beach haben wir uns auf die Weiterreise begeben. Eigentlich wollten wir nur nach Townsville, etwa 3,5 h Fahrt Richtung Sueden. Aber die Stadt war nicht wirklich interessant, so dass wir uns entschlossen weiter nach Hervery Bay zu fahren. Der Ort ist gleichermassen bei Walen und Touristen als Urlaubsort beliebt. Also ging es nachmittags um 16h los auf die 17hige Reise im Greyhound Bus. Zuerst ging es vorbei an Bananenplantagen, die spaeter von weiten Graslandschaften abgeloest wurden. Staubige rote Erde mit ein bisschen trockenem Gras und einigen Eukalyptusbaeumen. Und hier und dort ein huepfendes Kaenguru. Immerwieder ueberquerten wir Fluesse, die mit Warnschildern mit kleinen Krokodilen versehen waren. Aber so sehr wir uns auch anstrengten, wir konnten keine erspaehen.
In der Gegend um Bundaberg wechselte sich die Gras und Buschlandschaft mit Zuckerrohrfeldern ab. Und hin und wieder ueberholten wir kleine Zuege mit dutzenden von Wagons mit der Ernte. Wahrscheinlich fuhren sie alle zur bekannten Schnapsbrennerei am Ort. (Das einzige, wofuer Bundaberg bekannt ist) Nachdem wir dann um 2.40h mitten in der Nacht eine kleine Zwangspause eingelegt hatten, (der Bus musste gesaeubert werden!!??), sind wir ziemlich kaputt in Hervey Bay angekommen. Ganz individuell, wie wir nunmal sind, verzichteten wir auf die Shuttlebusse der Backpacker Hostels und sind die 3km lieber in der Hitze gelaufen.(Demnaechst verzichten wir auf Individualitaet).
Ueberhaupt ist diese ganze Rucksack-Individualreise-Sache eine grosse getarnte Pauschalreise, und das geringste was man braucht ist in der Tat ein Rucksack... Die Infrastruktur ist so perfektioniert, dass man eingentlich kaum einen Meter zu Fuss bewaeltigen muss. Steigt man aus dem Reisebus, stehen dort die kleinen Shuttlebusse der Unterkuenfte und bieten Ihre Dienste feil. Am Ziel zahlt man seine Taler fuer ein Zimmer und kann (sollte) gleich viele weitere Taler in einen Abenteuerausflug investieren. Dass man vor der Haustuere abgeholt wird versteht sich von selbst. Nun ja, das Reisevolk ist weiterhin stets bemueht seine eigenen Erlebnisse mit anderen zu teilen. Bereits nach 30 Sekunden Kommunikation mit Mitreisenden, verstehen diese es ihre eigenen Erlebnisse der letzten 30 Tage und Plaene fuer die weiteren 3 Monate kund zu tun. Alle sind doch sehr im Reisestress hat man den Eindruck. Da sind die reisenden Rentner auf den Campingplaetzen oft "cooler" und Gespraeche ergiebiger... Man bekommt dort den Eindruck, dass sich ganz Australien ueber 65 im Dauerurlaub befindet und das Land bereist.
Zurueck nach Hervey Bay. Fuer den naechsten Tag haben wir dann einen "Walbeobachtungsausflug" gebucht. (Mit Abholservice und Mittagessen) Nach etwa einstuendiger Schiffsfahrt sind wir in den Walgruenden angelangt. Kurz vorher hatten wir bemerkt, dass die Kamera uns den Dienst versagte. Ausgerechnet. Also haben wir kurzerhand einen von diesen superteuren-unglaublich-gute-Bilder-machenden Einwegkameras gekauft. aber das hat sich gelohnt. Denn wir konnten haufenweise Wale sehen! (Buckelwale, um genauer zu sein)Zu beginn zeigte sich ein verspieltes Kalb mit Mutter die ihre 40t schweren Koerper in die Luft warfen. Sie uebten Rueckwaertssalti und schlugen sich mit den Flossen auf den Bauch, prusteten und schnauften. Wahnsinn. Und das alles in 30m Entfernung. Insgesamt konnten wir bestimmt drei Stunden Wale beobachten. Immerwieder Muetter mit ihren Jungen, die teilweise bis auf 20m ans Schiff herankamen. Die Buckelwale kommen jedes Jahr zwischen August und November hierher in die Bucht von Hervey Bay, um einen kleinen Zwischenstopp auf ihrer Reise in die Antarktis einzulegen. Die kaelber werden hier im warmen Wasser hochgepaeppelt und nehmen taeglich (!) bis zu 100kg an Gewicht zu.
Aber es gibt nicht nur Wale hier in der Gegend. Auch die Saeugetiere der Luefte haben hier ihr Domizil. Im Stadtpark hausen tausende von Flughunden. tagsueber haengen sie wie Aepfel in den Baeumen. Und dann in der Daemmerung machen sie sich auf die Jagd, wie von unsichtbarer Hand gesteuert fliegen sie alle in eine Richtung. Die ganze Luft ist voller tieffliegender Flughunde. ( Die haben so etwa die Groesse einer Kraehe). Ein tolles Naturschauspiel!
Trotz der einzigartigen Tierwelt geht es heute abend wieder in Richtung Norden nach Airlie Beach. Wir wollen auf eine der vielen Inseln dort, um endlich das Great Barrier Reef aus der naehe betrachten zu koennen. Also tauchen und schnorcheln.


Und jetzt noch das Schild des Jahres:

"Dieses Schild soll fremde Touristen vor dem Verirren bewaren"


21. Oktober

Endlich Urlaub!! Mag etwas seltsam klingen, aber stimmt schon. Hier in einem kleinen Ferienort an der Ostkueste von Australien ist es einfach traumhaft. Halt wie im Prospekt, mit Kokosnusspalmen, tuerkisblauem Wasser und Sonne. Am Sonntag sind wir ein bisschen frueher als geplant nach Cairns geflogen, um dem Regen zu entkommen. Dann ein Stueckchen mit dem Greyhoundbus und wir sind da! wir campen unter Palmen, liegen den ganzen Tag am Pool und lassen es uns gutgehen. Leider kann man nicht im Meer baden, weil die Wuerfelquallen hier residieren. Und der Kontakt mit ihnen kann uebel ausgehen. Angeblich soll es auch Krokodiele hier oben geben, aber bis auf das neben mir ist mir noch keines begegnet...
Gestern haben wir sogar am Strand eine Kokosnuss gefunden (jaja, klettern waere sportlicher gewesen) und geschlachtet. Sehr lecker! Ihr seht, es geht uns gut, bis auf die Erkaeltung und das geschwollene Auge (es ist keiner verpruegelt worden).

anm. - diese herzlich verwirrenden Worte stammen aus der Feder unserer Carola, die wohl den Temperaturunterschied merkt. Aber um's kurz zu machen: ALLES OK
Die drei Schwestern in den Blue Mountains


Sydney - The Rocks


Der Klassiker


Ein riesiger Kauribaum, natuerlich in Neuseeland


17. Oktober

Und wir sind wieder in Sydney??? Ja, sind wir. Wir hatten zwischendurch drei wunderbare tage in den Blue Mountains. Bis auf den Regen natuerlich. Die Blue Mountains liegen ca. 100 km westlich on sydney im Inland und sind das Erholungsgebiet fuer gestresste Grossstaedter... Die Berge sind bedeckt mit Eukalyptuswaeldern, die einen entsprechenden Geruch verbreiten. Und zusaetzlich ergeben die aetherischen Oele, die verdunsten, diesen blaeulichen Schimmer, der der Namensgeber war. Leider konten wir keine Koalas finden, die doch so gerne die Blaetter futtern. dafuer aber umso mehr kreischende Kakadus, die ueberall zu finden sind. Vornehmlich dort, wo Menschen picknicken. Morgens sind wir jedenfalls immer von ihnen geweckt worden. Carsten konnte endlich einen ganzen Tag lang in den Bergen klettern und ich bin derweil gewandert. Es gibt einige schoen Wege dort, die einiges an Regenwald zu bieten haben. Der unterscheidet sich allerdings fast nur durch die Eukalyptusbaeume von dem in Neuseeland. Und im Grossen und Ganzen ist es hier ein wenig trockener. aber nur ein wenig, denn wir hatten gleich wieder dicken Regen in Kombination mit Nebel. Also sind wir wieder in Sydney und werden hier noch einige Sehenswuerdigkeiten abklappern, die wir eigentlich fuer spaeter vorgesehen hatten. Und dann geht es nach Cairns ans Great Barrier Reef, frueher als geplant. Aber das Wetter... Demnaechst also Gruesse aus dem tropischen Norden....Liebe Gruesse C&C

13. Oktober

"Welcome in Sydney" hiess es nach kurzem Flug mit grauenhaftem Film. Und ich weiss jetzt, dass im Flugzeug hinten sitzen mist ist - man kriegt als letztes Essen um kann nicht mehr waehlen!
Von Sydney selbst haben wir gestern dann nicht mehr viel gesehen ausser unserer Unterkunft (Kings Cross) und einer Sportkneipe, aber das war schon OK.
Heute gab's dafuer die geballte Sydney-Ladung vor die Breitseite: Opernhaus, Harbour-Bridge, The Rocks und das beruehmte (?) Aquarium. Letzters war etwas - nun ja - anstrengend, da halb Japan dort war und man binnen Minuten blind von deren Blitzlichtgewitter war. Photographieren scheint neben Arterhaltung eines der am meisten unterschaetzten Grundbeduerfnisse mancher Menschen zu sein. Sehr gerne werden auch die Kinder voellig fremder Leute in Pose abgelichtet. Manche moegens Kinderliebe nennen - ich find's nur gaga.
Unterhaltsam auch ein Paar aus unseren Landen, die alles was weder Flossen noch Beine hat fuer einen Seestern hielten - z.B. Seeanemonen???
Das Aquarium selber ist dafuer wahrlich sehenswert. Hoehepunkt ist ein Unterwasser-Roehrersystem durch die riesigen Gehege, durch die man (und halb Japan) gehen kann und endlich mal einen Stachelrochen von unten sehen kann. Ausserdem dabei: Familie Hai mit vielen Verwandten.
Morgen machen wir uns in die Blue Mountains auf, um eine paar Tage Bergluft zu schnuppern...
...also bis spaeter!